Tränen
Tränen
in Deinen Augen
Tränen
die Trauer zeigen.
Tränen
die Du weinst fürchterlich,
Tränen
der Liebe
die
Du weinst um mich.
Tränen
der Hoffnung,
die
Zeigen mir,
wie
sehr du Liebe
hast
in dir.
Tränen
auf deinen Wangen
zeigen
mir,
wie
viel Zärtlichkeit
ist
in Dir.
Ich
nehme dich in meinen Arm,
Küss
zärtlich
weg
deine tränen dann.
Werde
dich behüten,
wie
ein Goldenes Kind,
Dich
Lieben
weil
wir Freunde sind,
dich
nehmen in mein Golden reich,
den
wen du lachst,
kommst
du einen Engel gleich.
Mondlicht
Wenn
das Mondlicht mit den Sternen rauscht
Nur
der wind hört im gern zu,
wenn
das Elflein ihre weiße sing
nur
die Nacht leise dazu klingt,
wenn
hexen nicht mehr fliegen tun
und
die sonne die tut Stehen.
Kein
Gnom und auch kein Fabelwesen
Weilt
auf dieser Welt
Dann
ist es schon zu spät!!!
Wenn
die letzten träume
Liegen
brach auf dieser schönen Welt
Wenn
die Traumwelt aus dem Anker
Gleitet
aus dem Himmelszelt
Wenn
das letzte Einhorn geht
von
dieser Welt
Und
zieht zum Meerschaum
Dann
gibt es keine träume mehr
Die
Illusion ist kein Traum
Die
Rarität auch in träumen siegt.
Dann
ist es längst zu spät
Drum
lebe in der Fabel Welt
Wo
Hexen und Elfen sind,
Wo
Gnome klein Geister
Und
auch Einhörner noch sind.
Wo
der Mond noch strahlt und posiert
Die
Sterne immer Freund dir sind
Den
du allein du Menschenskind
Kannst
Welten auf dir ruhen,
du
lebst in deine kleine Welt
Fern
ab irgendwo am Himmelszelt
Du
hast den Schlüssel für Raum und Zeit
Schließ
auf du der die Fantasy bestellst
Und
träum in deiner Traumwelt
Erinnerung
Als
wir uns kennen lernten
störte
jedes Wort
wir
sahen uns nur an
ein
Blick in deine Augen,
schon
war's um mich Geschehen
Die
Liebe lies uns treiben
es
war so Wunder schön.
so
viele Schöne Jahre
hab
ich verbracht mit dir
zwei
süße kleine Engel
schenktest
du nur mir
wunder
volle Jahre
dafür
dank ich dir,
nu
bin ich alleine
Du
lebst nicht mehr hier
ein
Anderer trat in dein Leben
ich
frag warum Mus das so sein,
ich
trug dich auf Händen
ja
geliebt habe ich nur dich
doch
nun hast du einen Andern,
Warum
nicht mehr mich ?
ich
habe dir Verziehen
egal
wo du jetzt bist.
doch
eines sollst du wissen
Ich
vermisse dich.
Gedanken
Ich
Sitze am Fenster so Dunkel die Nacht
Gedanken
Berauschen meine sinne
Gedanken
nach dir.
nach
deine Zärtlichen Hände
den
Duft deines Haars
wo
Worte uns trennten
Die
Gefühle sind Nah
ein
Schatten am Fenster
Ich
dachte das wärest du
im
Traume noch Tief vereint
Worte
die Alles Zerstörten
warum
nur warum
ob
wohl ich dich Liebe
hast
du mich Verlassen
Im
Gedanken Küsse ich Dich
im
Gedanken sage Ich Liebe dich
doch
du bist gegangen weg von mir
ich
habe so Sehnsucht
Sehnsucht
Nach Dir
Liebe
Die
Farben der liebe, Hab ich gefunden
Die
Farben der liebe für dich sortiert
Die
Farben der leiben neu gebunden
In
strahlen die Regenbogen gemalt
Habe
sie für dich,
an
den Himmel gezeichnet
im
Seen spiegeln sich die Farben wieder
man
kann sie Hören in viele Lieder
Ich
sehe sie in dein Gesicht
Roter
Mund mir sagt küsse nur mich
Golden
dein Haar kein Engel am Firmament
So
schön sein Haar wie deines glänzt
Deine
Augen schön an zu sehn
Voll
Harmonie und Zärtlichkeit
Wenn
du mir deine Hände reichst
Mein
Wunsch sie bald erfüllt
Wann
bist du endlich wieder mein
Mein
Engel komm wieder
In
Mein Traum hinein
Schmerz!
Es
tut weh an dich zu denken
doch
lassen Gefühle sich nicht lenken!
Sie
machen sich im Körper breit
und
lassen zum Abschalten wenig Zeit!
Ein
Tag mit dir und die Nacht noch dazu
ich
glaub dann kämt ich nie wieder zur Ruh!
Doch
es könnte auch sein, das ist mir klar
es
wäre gar nicht so wunderbar!
Doch
eins das wäre anders für dich
und
für mich!
Man
hätte Klarheit und ein bisschen mehr Ahnung
über
die Zukunft und ihre Planung!
Auch
ohne alles genau zu wissen ,
kann
man jemanden schmerzlich vermissen.
Du
glaubst es wohl nicht,
doch
es ist schon so
und
das macht mich gar nicht so froh!
Ich
mag diese Reden über Entscheidung
und
Glück!
Doch
irgendwann geht es nicht mehr zurück!
Tage
des Prüfens und Überlegens
denke
ich sind niemals vergebens!
Aber
irgendwann da muss es raus,
ich
halt es schon kaum noch aus!
Ich
verrenne mich in eine Welt
die
niemals das Versprochene hält!
Ich
weiß es und kann nicht zurück!
Es
wird wohl ein gestohlenes Glück!
Ein
Spiel auf Zeit ,oder Leben und Tod!
Ich
weiß nicht wohin in meiner Not!
Ich
gebe auf, NIE , hör ich es aus meinem Mund
zum
Leben gibt es mehr als einen Grund!
Du
gibst mir die Hand ich danke dir!
Oh,
ja ich bin so gerne hier!
Und
diese Geste sie zeigt mir wieder einmal
wir
sind uns absolut nicht egal!
Es
ist so schön das es dich gibt!
Sei
dir sicher du wirst geliebt!
Im
Zwiespalt
Ich
sitze am Fenster und sehe hinaus,
der
Baum vor dem Haus sieht so traurig aus.
Er
steht schon so lange an seinem Platz,
vielleicht
weiß er wie es in mir aussieht mein Schatz.
Das
Wetter es fordert seinen Tribut,
die
Seele ist traurig,
dem
Körper geht's nicht immer gut.
Das
Leben ist einfach, einfach, auf keinen Fall.
Manchmal
da denkst du es gibt einen Knall,
dann
sieht man die Lösung so einfach und klar,
das
wäre doch wunderbar.
Du
weißt was dir fehlt, es kann nur das sein,
das
Herz so schwer, doch du gestehst es nicht ein.
Du
versteckst dich hinter Pflichtgefühl und Trauer,
tust
manchem damit weh und baust um dich selbst eine
Mauer.
Doch
das Leben ist kurz du hast es begriffen,
was
bringt es Gefühle zu verstecken und so viel zu
vermissen.
Der
Traum er soll doch in Erfüllung gehen,
und
nicht wie ein Schatten vor dir stehen!
Licht
der Dunkelheit
Licht
der Dunkelheit, was tust du mir an?
Versetzt
mich in den Bann,
dem
ich nicht widerstehen kann,
gibst
mir die Wärme die er mir jetzt nicht geben kann,
lässt
mich ihn spüren wie es kein andrer kann,
sprichst
mich mit seiner Stimme an und sagst mir,
dass
er nur mich lieben kann.
Lässt
mich seinen Körper spüren,
seinen
Mund zu meinem führen,
lässt
mich jeden Teil berühren,
und
dabei seine Erregung spüren!
Machst
mir meine Träume wahr,
bringst
mir meinen Schatz so nah,
stiehlst
mir meine Sehnsucht,
und
gibst mir alles was ich mag!
Licht
der Dunkelheit nimm mich zu dir!
Sonst
sterbe ich noch vor Sehnsucht hier!