Die
Zeit mit dir war wunderschön
wir
haben viel geküßt, geliebt,
möchte
ich keinen missen.
Wir
waren verrückt nacheinander
Es
war wunderschön mit dir
Deine
Hände stehen für Zärtlichkeit,
deine
Arme für Geborgenheit.
in
Deinen Augen leuchten die Sterne.
Deine
Haut weich wie Seide.
Ausstrahlung,
um die ich dich beneide.
Ich
brauche Dich und Deine Nähe,
weil
ich ohne Dich wie eine Rose vergehe.
Das
du mich so traurig machst,
ich
kann's nicht beschreiben.
Gefühle,
die mich in Deine Arme trennen.
Mit
Dir auf Wolken schweben,
und
Dir mein Herz für immer geben.
Nichts
ist so, wie es war
ohne
Dich, ist dir das klar?
Mein
Herz wird Weinen wegen Dir,
liegt
Dir denn gar nichts mehr an mir?
Dich
hat mein Herz halt auserkoren,
hat
es Dich denn jetzt verloren?
Seh'
ich Deine Augen und Dein Gesicht,
Willst
du ewig mit mir spielen?
Trampen
auf meinen Gefühlen?
Halte
mich bitte nicht länger hin,
wie
ich sonst noch betrübter bin.
Du
bist die ganze Welt für mich,
doch
was bin ich noch für Dich.
Meine
Liebe lebt am Ende der Regenbogen
eines
Tages werde ich dort hin gehen,
ich
werde über das Wilde Meer
mit
dem Lied der Liebe in
Es
gibt Momente, da wünsche ich,
Sonnenstrahlen,
die deine Hände wärmen,
Sonnenstrahlen,
die dich an der Nase Kitzeln,
und
dich zum Lachen bringen.
Sonnenstrahlen,
die deine dunklen
Winkel
in deinem Innern erleuchten,
Liebende
die sich geliebt
dass
sie leichten Herzens
Das
Sterben ist für uns ein Leid,
das
wir uns nicht wünschen.
Es
ist eine unserer vier Grundleiden
ein
Grund unserer Furcht vor dem Tod,
Sie
läßt mich jeden Tag beginnen,
und
ich kann mich nicht entsinnen,
wie
es ohne sie gewesen ist.
Mein
Leben war wohl großer Mist.
So
kann man sagen sie ist gut,
denn
sie gibt sehr vielen Mut.
denn
ohne sie wäre alles schlimmer"
Wenn
das Mondlicht mit den Sternen rauscht
Nur
der wind hört im gern zu,
wenn
das Elflein ihre weiße sing
nur
die leise dazu klingt,
wenn
hexen nicht mehr fliegen tun
und
die sonne die tut Stehen
Kein
Gnom und auch kein Fabelwesen
Dann
ist es schon zu spät
Liegen
brach auf dieser Welt
Wenn
die Traumwelt aus dem Anker
Gleitet
aus dem Himmelszelt
Wenn
das letzte Einhorn geht
Und
zieht zum Meersschaum
Dan
gibt es keine träume mehr
Die
ralität auch in träumen siegt.
Dan
ist es längst zu spät
Drum
lebe in der Fabel Welt
Wo
der Mond noch strahlt und posiert
Die
Sterne immer Freund dir sind.
Den
du allein du Menschenkind
Kannst
Welten auf dir ruhen,
du
lebst in deine kleine Welt
Fern
ab irgendwo am Himmelszelt
Du
hast den Schlüssel für Raum und Zeit
Schließ
auf du der die Fantasy bestellst
Und
träum in deiner Traumwelt