Geheimnisvolle
Stille die mich umringt,
wenn
mit der Nacht ein Traum beginnt.
Gedanken
trennen sich von der Wirklichkeit
die
Realität erscheint so endlos weit.
ein
Strudel der Gefühle die im Kreise ziehen,
Gedanken
der Angst, die unsicher fliehen.
Zwei
Herzen, die aus Sehnsucht weinen
sich
aus Hoffnung vereinen,
schließen
ein Band, das Gefühle verbindet,
das
Nähe und Geborgenheit wiederfindet.
ohne
nach der Vergangenheit zu fragen,
um
Schmerz und Kummer fortzutragen.
doch
mit den Morgen sind die Bilder erloschen,
haben
jenes Band gebrochen.
Langsam
nur geht der Schatten der Nacht
benommen
noch gefangen erwacht.
Eine
einsame Träne verweilt noch
doch
mit dem zufriedenen Gefühl,
dich
wenigstens als Traum Freund zu wissen.
Sinn
des Lebens nicht erkannt,
Schmerz
leise verschwunden,
Licht
der Liebe entfacht.
Wege
durch Zeit gespalten,
Spuren
ins Herz gebrannt,
In
Deinen Armen liegen und wissen,
In
Deinen Augen zu versinken und wissen,
wieder
auftauchen zu müssen.
In
Deiner Nähe ertrinken und wissen,
doch
nicht daran zu sterben.
Sich
Dir öffnen können und wissen,
nicht
ausgeraubt zu werden.
habe
den Gipfel fast erreicht.
Doch
dann kommen die Erinnerungen wieder.
Ein
Lied ! Ein Wort Ein Gedanke !
Und
schon rolle ich den Berg wieder hinab.
Vergessen
werde ich Dich nie!
Ich
kann es einfach nicht!
trage
ich immer noch unsere schönen Stunden,
die
Schönsten Stunden meines Lebens.
die
in voller Blüte steht,
der
sanft mein Herz umweht.
Gläserne
Herzen, Gefühle so fein,
Die
Augen funkeln wie Sterne.
und
ist die Welt auch so verflucht,
sein
Herz schreit nach Geborgenheit.
im
Sarg nun liegt friedlich,
Vielleicht
liebst du die Reichen,
es
gibt welche, die sind viel reicher als ich...
Vielleicht
liebst du die Gute,
es
gibt welche, die in viel besser als ich...
Vielleicht
liebst du die schönen,
es
gibt welche die sind viel schöner als ich...
Bestimmt
liebst du die Liebe,
es
gibt keinen anderen auf der Welt,
der
so liebt wie ich dich.
Wenn
du deine Arme um mich legst,
und
mich so nah zu dir herziehst,
daß
ich das Schlagen Deines Herzen spüren kann,
erwacht
in mir eine Leidenschaft,
wie
ich sie nie zuvor kannte.
Allein
der Klang Deiner Stimme,
die
leichteste Berührung Deiner Hand,
kann
mich bis ins Unvorstellbare erregen.
Du
bist die Liebe meines Lebens
und
Du hast mich in einer Weise berührt,
wie
ich noch nie zuvor berührt wurde.
Tränen,
die sagen, ich brauche Dich.
Tränen,
die sagen, Verlaß mich nicht.
Tränen,
die über die Wangen rinnen,
weil
ich Dich so sehr vermisse!
Tränen,
aus Enttäuschung geweint.
daß
es doch noch eine Chance gibt.
doch
würden all diese Tränen
auch
nie ehrlich gemeint.
Für
Liebende gelten die Gesetze
in
die Arme Schließen, öffnen sie sich.
Wenn
sie loslassen finden sie Halt.
Wenn
sie sich fallen lassen,
den
du bist das wunderbare,
Weil
der Himmel bei deiner Geburt
Komm,
laß uns lautlos in den Abend gehen,
und
immer tiefer in den Wald der Nacht.
Wo
Sterne hoch und weiß wie Lilien stehen,
und
noch ein Märchenmund im Monde erwacht.
Hier
sind wir nicht daheim.
es
ist kein Raum so groß,
daß
unsere Sehnsucht ihn erfüllt.
Wir
steigentausend Treppen in den Traum,
wo
Gott das Licht in Tausend Farben hüllt.
Wie
viel Meere im Sande Verlaufen,
wie
viel Sand hart gebetet im Stein,
wie
viel Zeit im Sanghorn der Muscheln verweint,
wie
viel Todverlassenheit
in
den Perlenaugen der Fische,
wie
viel Morgentrompeten in der Koralle,
wie
viel Sternenrnmuster im Kristall,
wie
viel Lachkeime in der Kehle der Möwe,
wie
viel Heimwehfäden auf
nächtlichen
Gestirnsbahnen gefahren,
wie
viel fruchtbares Erdreich
für
die Wurzel des Wortes:
hinter
allen stürzenden Gittern