|
In
Memory
auch
wenn du Trauerst höre ich dich
auch
wenn du weinest weine ich mit
auch
wen Kriege mein leben Nehmen
werde
ich immer in dir weiter leben
auch
wen Berge und Türme Stürzen ein
meine
Liebe Wird immer nah dir sein
auch
wen ich Tod bin Find ich keine Ruh
ich
werde für dich Beten immer zu
werde
im Geiste bei dir sein
auch
wen du meinst du bist allein
Angst
vor einer Bindung frisst sich in meine Seele,
verschnürt
mir mehr und mehr die Kehle.
Sie
beißt sich vom Bauch bis in die Brust,
raubt
mir nach und nach die Lebenslust.
Schleicht
sich ein, heimlich, still und leise,
mehr
und mehr gefriert sie mein Herz zu eise.
Die
Angst lähmt und spinnt mich ein,
nach
und nach in ein Netz aus Fäden fein.
Woher
sie kommt, die Angst, kann ich nicht erklären,
ich
versuch mich mehr und mehr mich dieser Angst ,
Werde
ich sie eines Tages besiegen,
Ihr
nach und nach erliegen?
Wenn
des Windes Taube ruht,
der
Mensch erwacht und gen Himmel blickt,
Wenn
Tiere zu Menschen werden
wenn
Leben zu Liebe wird,
und
Liebe Leben bedeutet,
wenn
Wasser den Wert des Goldes
wenn
Du Luft in Deiner Lunge schmeckst,
Dich
von der Morgensonne Wachgeküsst
dann
weis ich, Deine Seele ist frei,
Schimmernde
Augen, Ihr schaut mich an,
die
Taube, die ich heute Mittag rettete.
Doch
habe ich das Gefühl, sie humpelt,
sie
weint, ihre Träne, Deine Schmerzen,
Überwältigt
von Schönheit
dem
Zauber des Geschehens
Augen,
aus denen nichts als Wärme strömt,
Lippen,
die sanft meine Nasenspitze berühren,
Hände,
die mich zärtlich streicheln.
Worte
die mir so gutes tun.
Bist
jetzt nicht hier und bist doch da,
rieche
dein Duft deiner Haare,
spüre
den Druck deiner Hand,
doch
eines das weiß ich immer zu,
im
Traum meiner Gedanken da lebst nur
Das
Mondlicht streifte sanft sein Haar,
der
Wind in allen Blätter rauschte,
ich
sah ihn an, wie wunderbar
er
mit mir heiße Blicke tauschte.
und
in der Nähe ging ein Fluss
mir
ganz warm da war's geschehen,
heute
bleibt nur noch das Echo vom Liebesschwur.
müssen
demnächst in Verschiedenen Welten Leben.
jetzt
werde ich Dich nie wiedersehen.
Wenn
für mich alle Kerzen
die
mir ein Streichholz reicht,
Ich
möchte eine Träne sein,
die
meine Seele leer Wohnung mied.
und
deine Güte schlug die Augen zu.
Und
doch hab ich dir alles dies verziehen,
du
kannst mir nicht entfliehen.
ich
bleibe deinem Gedanken einverleibt.
wo
du auch immer seiest !
Hat
je ein Gott so Herz im Herz gehaucht,
so
innig eingewoben Geist in Geist ?

sag
warum bin ich so einsam
immer
Allein auf dieser Welt
die
vielleicht zu mir hält
Sag
warum gibt es Viele Fragen
dessen
Antwort nie erhalt
Mus
ich immer wieder Hoffen
Sag
warum bin ich so traurig
das
ich dies Gedicht hier schrieb
dahin
wo's noch Liebe gibt?
Ich
trage es in meinen Hände
ich
trage es ganz nah bei mir
dein
Bild aus schönen Tagen
ich
kann es nicht Vergessen
ich
wie genau wie es begann
die
Zeit last viel vergessen
ach
wie schnell die zeit verrann
hast
du es schon vergessen
was
wir uns damals schworen
niemals
wer ich vergessen
wie
ich hab dich verloren
dein
Bild in meinem Herzen
du
wirst die Worte nie hören
ein
anderer liebt nun dich
Welche
Farbe hat die Welt
welche
Farbe hat die Welt
in
der sich unser Leben stellt
ist
sie Rot wie die Liebe
ist
sie Blau wie die Meere
ist
sie gar Grün wie die wiesen
oder
Bund Wie ein Regenbogen
an
dem wir uns hineinstürzten?
in
die wir einmal vereint Werden
weiß
ja wie am Hochzeitstag
nur
Farben unser Leben bestimmen
Blaue
Meere und Grüne Wiesen
Grauer
Alltag und Weißer Schnee
komm
las uns die Farben mischen
und
du wirst ein Neues leben sehen
Bund
so soll mein leben immer
nur
wer Bunde Bilder malt
der
kann die Farben Mischen
|