In Memory 

auch wenn du Trauerst höre ich dich

auch  wenn du weinest weine ich mit

auch wen Kriege mein leben Nehmen

werde ich immer in dir weiter leben

auch wen Berge und Türme Stürzen ein

meine Liebe Wird immer nah  dir sein

auch wen ich Tod  bin Find ich keine Ruh

ich werde für dich Beten immer zu

werde im Geiste bei dir sein

auch wen du meinst du bist allein

in Memory of 11.09.2001

 

 

Angst


Angst vor einer Bindung frisst sich in meine Seele,

verschnürt mir mehr und mehr die Kehle.

Sie beißt sich vom Bauch bis in die Brust,

raubt mir nach und nach die Lebenslust.


Schleicht sich ein, heimlich, still und leise,

mehr und mehr  gefriert sie mein Herz zu eise.


Die Angst lähmt und spinnt mich ein,

nach und nach in ein Netz aus Fäden fein.


Woher sie kommt, die Angst, kann ich nicht erklären,

ich versuch mich mehr und mehr mich dieser Angst ,

zu wehren.

Werde ich sie eines Tages besiegen,

oder werde ich

Ihr nach und nach erliegen?



Meeresschaum


Wenn des Windes Taube ruht,

der Mensch erwacht und gen Himmel blickt,

Wenn Tiere zu Menschen werden

und Menschen zu Tieren,

wenn Leben zu Liebe wird,

und Liebe Leben bedeutet,

wenn Wasser den Wert des Goldes

in Deinem Herzen hat

wenn Du Luft in Deiner Lunge schmeckst,

Dich von der Morgensonne Wachgeküsst

dann weis ich, Deine Seele ist frei,


Schimmernde Augen, Ihr schaut mich an,

ich erblichte sie,

die Taube, die ich heute Mittag rettete.

Doch habe ich das Gefühl, sie humpelt,

sie weint, ihre Träne, Deine Schmerzen,

die Taube, Deine Seele,

Verloren

im

Meeresschaum.



Zauber


Unvergeßlich die Nacht

als ich die Farben

deine Seele sah,

Überwältigt von  Schönheit

deiner Gesichter

dem Zauber des Geschehens

angefangen

in der Wirklichkeit

die kein Traum

erreichen kann.



DU



Augen, aus denen nichts als Wärme strömt,

Lippen, die sanft meine Nasenspitze berühren,

Mund der mir viel Liebe

ins Ohr flüstert.

Hände, die mich zärtlich streicheln.

Worte die mir so gutes tun.

Bist jetzt nicht hier und bist doch da,

höre deine stimme,

rieche dein Duft deiner Haare,

spüre den Druck deiner Hand,

warum musstest du gehen,

aus diesem Land.

doch eines das weiß ich immer zu,

im Traum meiner Gedanken da lebst nur

Du



Kuß


Das Mondlicht streifte sanft sein Haar,

der Wind in allen Blätter rauschte,

ich sah ihn an, wie wunderbar

er mit mir heiße Blicke tauschte.

Er nahm ganz

sanft mich in den Arm

und in der Nähe ging ein Fluss

mein Herz das wurde

mir ganz warm da war's geschehen,

der erste Kuß.



Leben


Leben ist das,

was sich einige

selbst zerstören.


Liebe, ist das,

was viele Menschen

nie erfahren.





Good-bye


Am Anfang war es Liebe,

rein und pur,

heute bleibt nur noch das Echo vom Liebesschwur.

Die Zukunft für uns,

wird es nicht geben,

müssen demnächst in Verschiedenen Welten Leben.

Ein Blick zurück,

es war wirklich schön.

Aber nur bis gestern,

jetzt werde ich Dich nie wiedersehen.





Hoffnung



Wenn für mich alle Kerzen

des Mutes Verlöschen,

dann bist du es,

die mir ein Streichholz reicht,

um ein Hoffnungslicht

wenigstens wieder

entfachen zu können,

ich danke dir dafür.





Sterben


Ich möchte eine Träne sein,

um in Deinen  Auge

geboren zu werden,

um auf Deine Wangen

zu Leben !!

und um auf Deinen Lippen

zu Sterben !!





Abschied



Du gingst von mir,

gefolgt von meiner ruh,

die meine Seele leer Wohnung mied.

Du schwiegst zu allem,

was ich um dich litt,

und deine Güte schlug die Augen zu.


Und doch hab ich dir alles dies verziehen,

der Groll zieht weiter,

und die Liebe bleibt.

Wie du auch fliest,

du kannst mir nicht entfliehen.

ich bleibe deinem Gedanken einverleibt.


So nehme ich Abschied,

ganz in dich getaucht,

du bist in mir,

wo du auch immer seiest !

Hat je ein Gott so Herz im Herz  gehaucht,

so innig eingewoben Geist in Geist ?


 

 

Sag warum


Sag warum gibt es Träume

Sag warum bin ich hier


Sag warum gibt es Tränen

die Trauer zeigen in Dir


sag warum bin ich so einsam

immer  Allein auf dieser Welt


Sag bist du die Liebe

die vielleicht zu mir hält


Sag warum gibt es Viele Fragen

dessen Antwort nie erhalt


Mus ich immer wieder Hoffen

auf diese einsame Welt


Sag warum bin ich so traurig

das ich dies Gedicht hier schrieb


Mus ich immer Wandern

dahin wo's noch Liebe gibt?





Dein Bild


Ich trage es in meinen Hände

ich trage es ganz nah bei mir


dein Bild aus schönen Tagen

trage es immer bei mir


ich kann es nicht Vergessen

ich wie genau wie es begann


die Zeit last viel vergessen

ach wie schnell die zeit verrann


hast du es schon vergessen

was wir uns damals schworen


niemals wer ich vergessen

wie ich hab dich verloren


dein Bild in meinem Herzen

sagt ich Liebe dich


du wirst die Worte nie hören

ein anderer liebt nun dich

Ich vermisse dich




Welche Farbe hat die Welt


welche Farbe hat die Welt

in der sich unser Leben stellt


ist sie Rot wie die Liebe

ist sie Blau wie die Meere


ist  sie gar Grün wie die wiesen

oder Bund Wie ein Regenbogen


Grau wie der Alltag

an dem wir uns hineinstürzten?


Braun Vielleicht?

braun wie die Erde,

in die wir einmal vereint Werden


weiß wie der Schnee

weiß ja wie am Hochzeitstag


Schwarz wie der Tod

der uns Trauer sagt


ich frage mich warum

nur Farben unser Leben bestimmen


warum Mus Liebe Rot sein

warum der Tod Schwarz


Blaue Meere und Grüne Wiesen

Grauer Alltag und Weißer Schnee


komm las uns die Farben mischen

und du wirst ein Neues leben sehen


Bund so soll mein leben immer

sich in Farben mischen


nur wer Bunde Bilder malt

der kann die Farben Mischen