Gefühle so stark

               ich kann's nicht beschreiben
        Gefühle, die mich in Deine Arme treiben.
              Mit Dir auf Wolken schweben,
          und Dir mein Herz für immer geben.
          Nichts ist so wie es mal war ( ohne Dich )
               ist Dir das klar?
              Mein Herz wird bluten wegen Dir,
            liegt Dir denn gar nichts mehr an mir?
           Dich hat mein Herz halt auserkoren,
         hat es Dich denn jetzt verloren?
          Seh' ich Deine Augen und Gesicht,
          möcht' ich sagen: " ich liebe Dich."


        

     Phantasie  


            Alles wiederholt sich nur im Leben.
              Ewig jung ist nur Die Phantasie,
          Was sich nie und nirgends hat begeben,
        Das allein veraltet nie!

             

 Tränen



    Wenn des Mondes still lindernde
          Tränen
       lösen der nachte verborgenes Weh,
          dann wehet Friede.
      In goldenen Kähnen schiffen die Geister,
             im himmlischen See.




Traum


Achte den heutigen Tag,
denn das Gestern ist nur ein Traum,
und das Morgen nur eine Vision.
Das Heute aber, recht gelebt,
macht jedes Gestern zu einem
glücklichen Traum
und jedes Morgen
zu einer Hoffnungsvision.




Schmerz


Allein stand ich da,
mitten im Dunkeln.
mit einem Gebrochenen Herzen.
Und dann kamst Du
wie ein Licht im Dunkeln.
Und nahmst mir meinem Schmerz.
Du kamst auf mich zu,
und ich wußte nicht, wer du warst.
Du bliebst stumm,
doch Deine Augen leuchteten,
wie Sterne.
Wie ein Licht, mitten in Dunkeln.
Wir konnten reden ohne Worte,
wir konnten sehen ohne Licht.
Und wir leuchteten mitten im Dunkeln,
wie das schönste,
hellste Licht.



Vergessen


Berge können wandern,
Inseln können gehen,
aber Dich vergessen,
das wird nie
Geschehen.


                                 



letzter Kuß


Der Kuß von dir berührt mein Herz,
sehn mich nach dir,
bin wie von Sinnen
der letzte Kuß, erfüllt von Schmerz,
ein letztes Mal der Zeit entrinnen.

Mein Herz zerreißt für alle Zeit,
bin einsam und allein
Seh Dich in meiner Einsamkeit,
will immer bei Dir sein.

Ein Moment mit Dir voller Glück,
voll Wärme und Geborgenheit
war nur ein kurzer Augenblick,
fürs jetzt und für die
Ewigkeit.





Schatten

  
Auf dem Himmel wandeln Rehe,
wie mein Traum sie zeichnet zart,
und es neigt die schlanke Höhe
sich vor ihrer Gegenwart.

Alle Dinge lächeln milde,
über mein erstauntes schaun.
Blaue, duftige Gebilde,
binden sich zu Elfenfaun.

Schatten mit gedämpften Klängen,
schwärmen um mein Herz herum.
Schwarze, heiße Augen hängen
mir am Halse lang und stumm.

Über weiche Dämmerung
hasten Hände zu mir her,
bis der letzte Stern verklungen.
Und die Nacht rauscht wie ein Meer !

 
                     


Erde und Mond


Über die Abendbucht wächst schon der Mond,
wie eine reife Frucht,
lockend und blond.
Seidene Sommerluft flattert ans Ohr.
Unserer Liebe Duft atmet empor.
Schlafen die Felder  schon?
Sind wir allein?
Rausch rinnt aus Mond und Mohn,
sieh: ich bin dein !
Hier steht kein fremdes Lauschen,
hier loht kein lauter Blick.
Wir schaun uns an und rauschen,
in unser Glück zurück.
Aus unserem Körper schälen
wir den verklärten Kern.
An unsere Nackten Seelen,
lehnt mütterlich ein Stern.